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Bückeburger Unternehmen beantragt Insolvenz

Bückeburg. Der Digitaldruck-, Beschriftungs- und Display-Spezialist „riwi“ hat einen Eigenantrag auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens gestellt.

veröffentlicht am 02.12.2014 um 13:33 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 00:41 Uhr

Bückeburg. Der Digitaldruck-, Beschriftungs- und Display-Spezialist „riwi“ hat einen Eigenantrag auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens gestellt. 34 Arbeitsplätze am Ziegeleiweg stehen auf der Kippe. Entlassungen drohen derzeit nicht. Bei der Zahlung der Löhne und Gehälter gibt es keine Rückstände, durch das Insolvenzausfallgeld sind die Fortzahlungen bis Ende Februar gesichert. Die Belegschaft wurde am Montagabend über den bevorstehenden Eigenantrag informiert.
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Stefan Höltershinken bestellt. Der nach der Sichtung der Bücher und ersten Gesprächen mit Geschäftsführer Klaus Friedrich Grubert sagte: „Das Unternehmen ist am Bodensatz angekommen. In den kommenden drei bis vier Wochen wird sich zeigen, ob riwi Marktchancen hat. Lieferanten und Kunden müssen uns die Stange halten.“ Es gebe bereits zwei Interessenten, die über einen Einstieg oder Übernahme des Unternehmens nachdenken.




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