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Stadt Rehburg-Loccum und die Evangelische Akademie Loccum laden zur „Jahresbilanz“ ein

Bürgerbeteiligungsprojekt geht munter weiter

Rehburg-Loccum (ade). Die Stadt Rehburg-Loccum und die Evangelische Akademie Loccum wollen beim Stadtentwicklungsprojekt „Rehburg-Loccum 2030 – Zukunft gemeinsam gestalten“ eine zweite „Jahresbilanz“ ziehen. Zu Rückblick, Ausblick und Planung laden sie deshalb für Mittwoch, 17. November, 19 Uhr, alle Rehburg-Loccumer in die Akademie ein.

veröffentlicht am 30.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:42 Uhr

Mehr als 200 Bürger sind Anfang 2008 der Einladung der Stadt und der Evangelischen Akademie Loccum gefolgt, um bei dem Stadtentwicklungs- und Bürgerbeteiligungsprojekt „Rehburg-Loccum 2030“ mitzumachen. Mehr als neun Monate haben sie – unterstützt von vielen Fachleuten – diskutiert, wie es gelingen kann, die Stadt für junge Familien attraktiver zu machen und gleichzeitig den Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Der „Wegweiser Rehburg-Loccum 2030“, in dem die Ergebnisse dokumentiert sind, dient seitdem der Politik und der Verwaltung als Orientierungshilfe für ihr Handeln.

Über diesen „Wegweiser“ hinaus sollen die Anforderungen aber stets auf ihre Aktualität überprüft werden, sollen den Rehburg-Loccumern Ergebnisse vorgestellt und ihnen die Chance geboten werden, sich weiterhin zu beteiligen oder in Prozesse einzusteigen, an denen sie mitwirken möchten. Die „Jahresbilanz“ ist für Stadt und Akademie ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Welche Empfehlungen, Anregungen und Ideen sind im zweiten Umsetzungsjahr auf den Weg gebracht worden? Welche Projekte sind geplant? Stadt und Akademie möchten mit allen Bürgern, Vereinen und Verbänden, Wirtschaftsbetrieben und Einrichtungen die Fortschritte des Projektes resümieren.

Darüber hinaus soll beraten werden, ob sich in den fünf Handlungsfeldern „Wirtschaft und Tourismus“, „Umwelt, Energie, Mobilität“, „Bildung und Jugendarbeit“, „Kunst – Kultur – Kirche“ sowie „Familienfreundliche Stadt und Miteinander der Generationen“ die Rahmenbedingungen verändert haben oder neue Erkenntnisse gewonnen wurden.

Schließlich soll geklärt werden, welche zusätzliche Unterstützung notwendig ist, um Empfehlungen, die bisher nicht in Angriff genommen wurden, auf den Weg zu bringen.

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche haben sich an „Rehburg-Loccum 2030“ beteiligt – um ihre Zukunft geht es in dem Prozess ebenso wie um die Zukunft von jungen Familien und auch älteren Generationen. Foto: ade




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