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„Herr Nilsson“ gewinnt Vergleich der Bückeburger Jugendfeuerwehren

Cammeruner erneut Meister

MEINSEN/WARBER. Bei den Stadtmeisterschaften der Bückeburger Jugendfeuerwehren hat erneut ein Cammeruner Team das bessere Ende für sich gehabt. Diesmal hatte die Gruppe „Herr Nilsson“ die Nase vorn. Den zweiten Platz belegte der Nachwuchs der Scheier Kameraden, Rang drei ging an Cammers Vertretung „Kleiner Onkel“.

veröffentlicht am 05.06.2016 um 13:04 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:22 Uhr

„Herr Nilsson“ und „Kleiner Onkel“ hatten in den beiden Vorjahren die Wettbewerbe dominiert und jeweils Doppelmeisterschaften gefeiert. Auch während der aktuellen, auf dem Areal der Wehr Meinsen-Warber-Achum ausgetragenen Konkurrenz sah es lange nach einem Double aus. In der Endabrechnung sprach indes ein Zehntelpunkt für die Vizemeisterschaft der Scheier. „Herr Nilsson“: 1404,0 Punkte, Scheie: 1381,1, „Kleiner Onkel“: 1380,0.

„Sagenhafte Ergebnisse“, lobte Stadtjugendfeuerwehrwart Maximilian Vauth die Punktausbeute des Trios. Aber nicht nur die Erstplatzierten, sonder alle neun teilnehmenden Teams hätten bemerkenswerte Wettkämpfe abgeliefert. Auf den weiteren Plätzen folgten Rusbend, Evesen-Röcke, Müsingen, Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt. Außerhalb der Wertung ging eine Kombination aus Rusbend und Scheie an den Start, das insgesamt 1409 Punkte einsammelte.

Für die Auszeichnung der Sieger und Platzierten zeichneten außer Vauth die Kreisjugendfeuerwehrwartin Silke Weibels und Maike Aldag seitens der Stadtverwaltung verantwortlich. Weibels nutzte den Rahmen der Siegerehrung, um den früheren Cammeruner Jugendfeuerwehrwart Christian Schmidt mit dem Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehren auszuzeichnen. Aldag – „Urkunden kann man nicht essen“ – versorgte die Teilnehmer mit Süßigkeiten.

Vauth freute sich nicht nur über die perfekte Vorbereitung der Titelkämpfe und deren reibungslosen Verlauf, sondern auch darüber, dass die jüngst reanimierte Gruppe aus Bergdorf den Weg nach Meinsen-Warber gefunden hatte. Zwar habe deren Ausbildungsstand noch nicht zur Teilnahme an den Wettbewerben gereicht, „aber dass sie als Beobachter dabei sind, ist ein gutes Zeichen“, gab der Stadtjugendfeuerwehrwart zu verstehen.

Das Areal am Meinsen-Warberaner Horstweg wird voraussichtlich am 4. September ein weiteres Stelldichein der Nachwuchs-Blauröcke erleben. An diesem Tag soll das 30-jährige Bestehen der örtlichen Jugendfeuerwehr und das fünfjährige Bestehen der Kindertruppe „Kleine Feuerlöscher Meinsen-Warber-Achum“ gefeiert werden. bus

„Herr Nilsson“ und „Kleiner Onkel“ hatten in den beiden Vorjahren die Wettbewerbe dominiert und jeweils Doppelmeisterschaften gefeiert. Auch während der aktuellen, auf dem Areal der Wehr Meinsen-Warber-Achum ausgetragenen Konkurrenz sah es lange nach einem Double aus. In der Endabrechnung sprach indes ein Zehntelpunkt für die Vizemeisterschaft der Scheier. „Herr Nilsson“: 1404,0 Punkte, Scheie: 1381,1, „Kleiner Onkel“: 1380,0.

„Sagenhafte Ergebnisse“, lobte Stadtjugendfeuerwehrwart Maximilian Vauth die Punktausbeute des Trios. Aber nicht nur die Erstplatzierten, sonder alle neun teilnehmenden Teams hätten bemerkenswerte Wettkämpfe abgeliefert. Auf den weiteren Plätzen folgten Rusbend, Evesen-Röcke, Müsingen, Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt. Außerhalb der Wertung ging eine Kombination aus Rusbend und Scheie an den Start, das insgesamt 1409 Punkte einsammelte.

Für die Auszeichnung der Sieger und Platzierten zeichneten außer Vauth die Kreisjugendfeuerwehrwartin Silke Weibels und Maike Aldag seitens der Stadtverwaltung verantwortlich. Weibels nutzte den Rahmen der Siegerehrung, um den früheren Cammeruner Jugendfeuerwehrwart Christian Schmidt mit dem Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehren auszuzeichnen. Aldag – „Urkunden kann man nicht essen“ – versorgte die Teilnehmer mit Süßigkeiten.

Vauth freute sich nicht nur über die perfekte Vorbereitung der Titelkämpfe und deren reibungslosen Verlauf, sondern auch darüber, dass die jüngst reanimierte Gruppe aus Bergdorf den Weg nach Meinsen-Warber gefunden hatte. Zwar habe deren Ausbildungsstand noch nicht zur Teilnahme an den Wettbewerben gereicht, „aber dass sie als Beobachter dabei sind, ist ein gutes Zeichen“, gab der Stadtjugendfeuerwehrwart zu verstehen.

Das Areal am Meinsen-Warberaner Horstweg wird voraussichtlich am 4. September ein weiteres Stelldichein der Nachwuchs-Blauröcke erleben. An diesem Tag soll das 30-jährige Bestehen der örtlichen Jugendfeuerwehr und das fünfjährige Bestehen der Kindertruppe „Kleine Feuerlöscher Meinsen-Warber-Achum“ gefeiert werden. bus




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