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Finanzielles Fundament als Ziel / Verwaltung will Stadtentwicklungsgesellschaft Barsinghausen mit Aufgaben betrauen

Citymanagement soll Innenstadt attraktiver machen

Barsinghausen. Das Citymanagement zur Belebung der Innenstadt von Barsinghausen soll auf ein festes finanzielles Fundament gestellt werden. Die Stadtverwaltung will die Stadtentwicklungsgesellschaft Barsinghausen (SGB) mit der weiteren Umsetzung des Managementprojekts beauftragen.

veröffentlicht am 24.11.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:22 Uhr

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Die Stadt will sich das Citymanagement immerhin 4150 Euro pro Monat kosten lassen, die für die Dauer von mindestens zwei Jahren als Honorar an die SGB fließen. Die Finanzierung sei aus Fördermitteln des Innenstadtsanierungsprogramms vorgesehen „und ist in der langfristigen Finanzierung eingeplant“, heißt es in einer Beschlussvorlage für den Rat.

Nach den Worten von SGB-Geschäftsführer Peter Dörries soll die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Stadtmarketingmanagerin Astrid Eblenkamp einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit dem Citymanagement widmen. „Die Hälfte bis zwei Drittel der Arbeitszeit werden dafür gebraucht“, sagt Dörries.

Eblenkamp, die das Citymanagement initiiert hatte, verlässt die SGB zum Jahreswechsel und tritt eine neue Stelle als Teamleiterin in der Regionsverwaltung an.

„Das Profil der neuen Stelle muss noch abgestimmt werden“, sagt Dörries. Auch der anstehende Umbau von Teilen der Fußgängerzone werde von dem neuen Mitarbeiter begleitet. „Die Schwerpunkte werden sich verschieben.“

Hauptziel des Citymanagementprojekts ist es, die Barsinghäuser Innenstadt attraktiver zu machen für das sich ändernde Käuferverhalten und den Wettbewerb mit anderen Kommunen. Einige Ideen und Vorhaben sind bereits umgesetzt worden – so etwa die Veranstaltungsreihe „Samstag plus“, bei der einmal monatlich ein Wochenende unter ein besonderes Einkaufsmotto gestellt wird. Auch die im Frühjahr begonnene Veranstaltungsreihe Hausbesuche bei Geschäftsleuten und Unternehmern hat sich bewährt.




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