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Die Bergstadt bereitet Haltestellen-Konzept vor / Postamt wird "Rendezvous- und Infopunkt"

Damit Fahrgäste nicht länger im Regen stehen

Obernkirchen (sig). Kein Zweifel - auch Bushaltestellen sind Aushängeschilder einer Stadt oder einer Gemeinde. Es ist wenig erfreulich, wenn man sie nicht in Ordnung hält. Ebenso wenig macht es Sinn, wenn jede anders aussieht - so ganz nach dem jeweiligen Zeitgeschmack. Damit soll zumindest in Obernkirchen Schluss sein. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU) sprach sich jetzt für ein einheitliches Konzept aus. Für solche Investitionen im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs gibt es Fördermittel in einer Größenordnung bis zu 90 Prozent des Aufwandes. Diese Chance will die Bergstadt nutzen, und zwar bereits in diesem Jahr. Fachbereichsleiter Ulrich Kuhlmann informierte die Ausschussmitglieder nunüber die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten. Gefördert werden nicht nur der Neubau und die Umgestaltung von Haltestellen, sondern auch Maßnahmen zur besseren Information der Fahrgäste.

veröffentlicht am 10.03.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:27 Uhr

Eine ganz besondere Bedeutung hat die Haltestelle am Postamt. Zu



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