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Dickes Lob für die Werkfeuerwehr der Lebenshilfe / Drei Beförderungen

„Das Beste, was ich je gesehen habe“

Rinteln (who). Zur Hauptversammlung der Werkfeuerwehr der Lebenshilfe Rinteln hat Harald Groß von der Rintelner Polizei ein dickes Lob seines Polizeipräsidenten Hans Wargel mitgebracht. Der Präsident habe just zuvor bei einer Führungskräfte-Tagung gesagt: „Die Werkfeuerwehr der Lebenshilfe in Rinteln ist das Beste, was ich je gesehen habe.“

veröffentlicht am 25.02.2009 um 11:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 17:22 Uhr

„Das A und O für Behinderteneinrichtungen ist der vorbeugende Brandschutz“, nahm der Lebenshilfe-Geschäftsführer Herbert Meier das Kompliment von höchster Ebene entgegen. Neben 28 ausgebildeten Feuerwehrmännern und zwei Feuerwehrfrauen samt exzellenter feuerwehrtechnischer Ausrüstung und einer Top-Fahrzeugflotte wachen in der Behinderteneinrichtung an der Waldkaterallee über 700 Rauchmelder über die Sicherheit der bis zu 350 täglich in den Gebäuden betreuten Menschen.

„Wir gelten bei der Heimaufsicht inzwischen als Vorzeige-Einrichtung“, kommentierte Meier und unterstrich: „Wir haben die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass unsere Bewohner hier sicher leben können.“

Im Vorjahr ist die Werkfeuerwehr insgesamt zehn Mal gerufen worden. Sechsmal durch Feuermelder-Einlauf auf dem eigenen Gelände, doch zum Glück ohne wirklich schwerwiegende Einsätze. Darüber hinaus wurde die Werkfeuerwehr zu jeweils einem Mittelbrand und einem Großbrand nach außerhalb gerufen sowie zu zwei Alarmübungen mit benachbarten Ortsfeuerwehren. Neben den Feuerwehr-Jubiläen in der Umgebung, bei denen die Werkfeuerwehr mit Abordnungen vertreten gewesen ist, war sie am 29. Juni selber Gastgeberin zur Feier ihres eigenen zehnjährigen Bestehens. Dazu gab es die Fertigstellung eigener Schulungs- und Sozialräume zu feiern. Fast 140 Lehrgänge haben ihre Einsatzkräfte in zehn Jahren durchlaufen, elf davon allein im Jahr 2008.

Zur Hauptversammlung beförderte Werkbrandmeister Helmut Blaue mit Torsten Reese, Marko Reinking und Heiko Schnüll drei Mitglieder zu Werk-Hauptfeuerwehrmännern. Andreas Wenthe, durch Krankheit verhindert, wird eins raufrücken zum Werk-Oberfeuerwehrmann.

Der Werkbrandmeister der Lebenshilfe-Feuerwehr, Helmut Blaue (v.l.), befördert Heiko Schnüll, Marco Reinking und Torsten Reese zu Werk-Hauptfeuerwehrmännern.

Foto: who




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