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Ehrung langjähriger Mitarbeiter

„Der Stifter wäre stolz auf Sie“

HAMELN. Die Zahlen sprechen für sich: Von 60 Bewohnern und neun Mitarbeitern im Gründungsjahr 1952 hat sich die Julius-Tönebön-Stiftung zu einer der bedeutendsten Pflegeeinrichtungen der Region entwickelt.

veröffentlicht am 16.01.2020 um 00:00 Uhr

Derzeit versorgt die Stiftung des ehemaligen Ziegeleibesitzers mit 400 Mitarbeitern 800 Kunden in mehreren Einrichtungen und Diensten. Anlässlich des Neujahrsempfangs zum 50-jährigen Bestehen wurden sechs Mitarbeiter geehrt: Anke Hartung ist seit 25 Jahren für die Debitorenbuchhaltung zuständig. Runghild Bruhn begann ihren Dienst als Pflegefachkraft 1989 und absolvierte im Erziehungsurlaub eine Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben. Im Nachtdienst kümmert sie sich um die Bedürfnisse der Bewohner. Auch Barbara Ludwig ist 30 Jahre im Alten- und Pflegeheim tätig, wechselte 1996 in den ambulanten Dienst und war dort eine Mitarbeiterin der ersten Stunde. Martina Ringe ist seit 30 Jahren im Dienst. Nach acht Jahren Stationsleitung wechselte sie in den ambulanten Pflegedienst, wo sie sich um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter, deren Fortbildung und das Qualitätsmanagement kümmert. Gleichfalls seit 1989 ist Christian Meyer bei der Tönebön-Stiftung beschäftigt, arbeitet seit 15 Jahren im Nachtdienst und hat sich 2012 zur Palliative Care Pflegefachkraft qualifiziert. Geehrt wurde auch der Leiter des ambulanten Pflegedienstes, Rainer Schmidt. „Er hat in 30 Jahren viele Aufgaben wahrgenommen“, so Regine Latzko, der amtierende Stiftungsvorstand. 1995 wurde Schmidt der Aufbau und die Leitung des ambulanten Pflegedienstes übertragen. Latzko: „Auch die Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft Hameln und sowie die Gründung des Altenhilfe Kompetenz-Zentrums und auch das Angebot „Essen auf Rädern“ sind seiner unermüdlichen Initiative zu verdanken.“ Latzko zu den Geehrten: „Der Stifter wäre stolz auf Sie.“eaw




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