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Der Sünder bekennt – und sündigt weiter

Luhden/Bückeburg. Er hat nicht Wort gehalten. Hoch und heilig hatte ein 58-Jähriger nach einem Einbruch ins Luhdener Pfarrhaus versprochen, sich zu bessern (wir berichteten). Heute weiß man jedoch, dass dies nur Lippenbekenntnisse waren.
Zwischenzeitlich hat der Obernkirchener nämlich ein weiteres Mal gesündigt: Keine drei Monate nach dem damaligen Prozess, in dem ihn das Bückeburger Amtsgericht außerdem wegen eines Einbruches in Ahnsen zu vier Monaten Freiheitsstrafe mit Bewährung verurteilt hatte, ließ er aus einem Supermarkt Waren für 3,78 Euro mitgehen. 

veröffentlicht am 30.07.2010 um 10:43 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Luhden/Bückeburg. Er hat nicht Wort gehalten. Hoch und heilig hatte ein 58-Jähriger nach einem Einbruch ins Luhdener Pfarrhaus versprochen, sich zu bessern (wir berichteten). Heute weiß man jedoch, dass dies nur Lippenbekenntnisse waren.
Zwischenzeitlich hat der Obernkirchener nämlich ein weiteres Mal gesündigt: Keine drei Monate nach dem damaligen Prozess, in dem ihn das Bückeburger Amtsgericht außerdem wegen eines Einbruches in Ahnsen zu vier Monaten Freiheitsstrafe mit Bewährung verurteilt hatte, ließ er aus einem Supermarkt Waren für 3,78 Euro mitgehen. Konkret handelte es sich um Rindsrouladen und eine Feuerzangenbowle. Wegen diesen Diebstahls gab es jetzt ein Wiedersehen mit Richter Armin Böhm, der gegen den Langfinger 2250 Euro Geldstrafe verhängte, in diesem Fall sind das drei Monatseinkommen.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der LZ/SZ.




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