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Die Argumente sprechen für die Mehrheit

Bückeburg (rc). Zwischen Mehrheit und Opposition hat es im Bau- und Planungsausschuss Streit darum gegeben, ob 10 000 Euro für die Planung des Sanierungsgebietes Windmühlenstraße im Haushalt 2010 bereitgestellt werden. Während sich die CDU für die Streichung der Summe aussprach – CDU-Ratsfrau Ulrike Eggers: „Viele Betriebe wollen gar nicht umsiedeln“ – wies der Ausschussvorsitzende Bernd Insinger (SPD) darauf hin, dass die Stadt eine Planungsgrundlage braucht, um überhaupt mit den Betrieben über eine Umsiedlung sprechen zu können. Und ohne einen Plan habe die Stadt überhaupt keine Chancen, bei den zuständigen Stellen in Hannover zu erfahren, ob eine Aufnahme in das Sanierungsprogramm möglich ist: „Wir haben die Chance, das Gebiet auf günstige Art und Weise zu bereinigen.“ Im April 2010 soll übrigens entschieden werden. Argumente, die die CDU schließlich überzeugten, zumal sie auf früheren Sitzungen wiederholt dafür gestimmt hatte, das die Windmühlenstraße Sanierungsgebiet werden soll. Wie berichtet, sollen Wohnen und Gewerbe entlang der Windmühlenstraße mit dem alten E-Center entzerrt werden, Firmen umgesiedelt und ein stadtnahes Wohngebiet entstehen.

veröffentlicht am 30.11.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 12:41 Uhr




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