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Eine unterdurchschnittliche Getreideernte treibt die Preise in die Höhe

Die Landwirte sind nicht zufrieden: Kleinere Körner, geringere Mengen

Obernkirchen (sig). Kaum haben Sonne und Wind etwas Zeit gehabt, dieÄhren und Halme zu trocknen, da brummen sie wieder - die großen Mähdrescher, die oft bis in die tiefe Nacht hinein auf den Getreideflächen ihre Bahn ziehen. Doch so fleißig jetzt auch auf den heimischen Feldern gearbeitet wird, eine Superernte wird es nicht mehr. Im Gegenteil: Die heimischen Landwirte sind sich einig, dass sie mindestens um zehn Prozent unter dem Durchschnitt liegt und, je nach Lage, auch mehr.

veröffentlicht am 20.02.2009 um 15:57 Uhr

Dirk Rodenbeck



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