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Die Magie der klingenden Groschengräber

Sie galten als „Groschengräber“ und als „Konzertsäle des kleinen Mannes“: Jukeboxen. Standen sie vor der Erfindung des Walkman in jeder Kneipe und jeder Gaststätte, schienen sie danach plötzlich von der Erdoberfläche verschwunden zu sein. Doch es gibt sie noch, ebenso wie ihre Liebhaber, die gezielt nach den alten Schätzen stöbern. Anlässlich der Ausstellung „Let’s juke“ in der Rintelner Eulenburg haben wir uns auf Spurensuche bei Sammlern, Sanierern und Spezialisten gemacht.

veröffentlicht am 16.01.2011 um 18:16 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 14:16 Uhr

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