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Frauen-Team gewinnt Boule-Turnier in Meinsen-Warber / Das „Schwächeln“ auf Zuruf sein gelassen

„Die Schlappen“ schlagen „Die Außenseiter“

Meinsen/Warber (bus). Das „Kalte Finger“-Bouleturnier in Meinsen-Warber ist mit einer handfesten Überraschung zu Ende gegangen. Im Finale der zweitägigen Konkurrenz setzte sich mit der Truppe „Die Schlappen“ das einzige reine Frauen-Team durch. Dabei hatten Sabine Claes, Sabine Wehrmann und Ricarda Wilke zwischenzeitlich bereits mit 5:11 Punkten im Rückstand gelegen.

veröffentlicht am 21.05.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 19:41 Uhr

Ein energisch-aufmunternder Zwischenruf – „lasst das Schwächeln sein“ – von Ortsbürgermeister Rudi Beier verhalf dem Trio zurück in die Erfolgsspur. Der zuvor recht souverän aufspielende Finalgegner „Die Außenseiter“ (Wolfgang Sievert, Dirk Wehrmann und Michael Wilke) erinnerte sich, so hatte es den Anschein, seines Mannschaftsnamens und brachte nichts Zählbares mehr zustande. Dementsprechend voluminös fiel der Jubel der „Schlappen“ aus.

Den auf der Anlage am Gerätehaus der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum ausgetragenen Wettbewerb hatten insgesamt neun Teams in Angriff genommen. In den Vorrunden verzeichneten die Organisatoren von der Altersabteilung der Feuerwehr zahlreiche sehr knappe Entscheidungen. So verpasste die Vertretung des für die Schirmherrschaft zuständigen Ortsrates den Einzug in die Finalrunde um lediglich einen einzigen Trefferpunkt.

Im Spiel um den dritten Platz behielt „Das Beste am Norden“ mit 13:6 Zählern die Oberhand über die zweite Mannschaft der Feuerwehr-Alterskameradschaft. Beier machte während der Siegerehrung des munter-fröhlichen Wettstreits augenzwinkernd auf einen zehnten Teilnehmer aufmerksam: „Mich freut besonders, dass auch der Wettergott mitgespielt hat.“




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