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Die Stadt auf zwei Erdteilen

Bad Nenndorf (r). Eine der reizvollsten Städte Europas ist das Thema eines Diavortrags, den das Kulturforum Bad Nenndorf für Sonnabend, 29. September anbietet. Im Pavillon der „Curanum-Residenz“ (Eingang Lehnhast) dreht sich von 16 Uhr an alles um die türkische Metropole Istanbul.

veröffentlicht am 10.08.2012 um 19:05 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 01:42 Uhr

Istanbul ist immer eine Reise wert. Wer die Stadt allerdings genauer kennenlernen will, der muss schon mehrmals dorthin reisen. Das sieht zumindest Türkei-Experte Winfried Busse so. Allerdings ist die Stadt mit ihren 20 Millionen Einwohnern auch ein Moloch, der Angst einjagen kann, „und deswegen braucht es eine Orientierungshilfe“, heißt es in einer Ankündigung.

Busse hat einige Jahre in der Türkei als Lehrer gearbeitet und später zehnmal Schüler des Gymnasiums Bad Nenndorf dorthin zum Schüleraustausch begleitet. Er kennt die Stadt gut und wird im Vortrag seine Eindrücke und Kenntnisse zusammenfassen und einen Überblick über Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten Istanbuls – einer Stadt auf zwei Erdteilen – geben.

Die heimliche Hauptstadt der Türkei gehört zwar zu Europa, aber heute wohnen die meisten Istanbuler auf der anderen Seite des Bosporus und damit in Asien. Riesige Neubaugebiete sind dort entstanden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen allerdings auf der europäischen Seite: so auch eine der ältesten und ehemals größten Kirchen der Christenheit, die mythische Hagia Sophia, die heute ein Museum ist. Der Eintritt kostet pro Person sechs, ermäßigt fünf Euro. Tickets gibt es an der Abendkasse.




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