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Die Tragödie von Duisburg

Die Loveparade in Duisburg sollte eine riesige Party werden und endete in einem schlimmen Unglück. 21 junge Männer und Frauen sind gestorben, mehr als 500 wurden verletzt. Grund dafür war eine Massenpanik. Viele tausend Menschen waren dicht gedrängt in einem Tunnel. Sie mussten warten, weil sie zu der Party auf dem großen Gelände wollten. Irgendwann wurden es immer mehr Menschen in dem Tunnel.

veröffentlicht am 29.07.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 20.01.2011 um 13:08 Uhr

Die Loveparade in Duisburg sollte eine riesige Party werden und endete in einem schlimmen Unglück. 21 junge Männer und Frauen sind gestorben, mehr als 500 wurden verletzt. Grund dafür war eine Massenpanik. Viele tausend Menschen waren dicht gedrängt in einem Tunnel. Sie mussten warten, weil sie zu der Party auf dem großen Gelände wollten. Irgendwann wurden es immer mehr Menschen in dem Tunnel. Viele bekamen so viel Angst, dass sie einfach nur von dem Ort weg wollten. Dabei sind viele hingefallen, weil alle so gedrängelt haben. Die Menschen hatten so viel Angst, dass ihnen etwas passieren könnte und sind einfach über die Personen am Boden rübergelaufen. Dabei sind 21 Besucher so schwer verletzt wurden, dass sie gestorben sind. An dem Tunnel, wo das Unglück passierte, stehen nun viele Kerzen und Schilder. Morgen wird es in Duisburg eine große Trauerfeier für die Opfer geben. Die Angehörigen und Freunde der Opfer werden in der Kirche erwartet. Aber auch 10 000 andere wollen trauern – deswegen wird die Feier ins Duisburger Fußballstadion übertragen. An dem Gottesdienst in der Kirche wollen auch Bundespräsident Wulff und Bundeskanzlerin Merkel teilnehmen. Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland von der CDU hat abgesagt. Gegen ihn soll es Morddrohungen geben. Viele geben ihm an der Katastrophe die Schuld, weil er die Genehmigung für die Loveparade erteilt hat. Ob der Bürgermeister wirklich Schuld hat, wird zur Zeit aber noch überprüft.mau

21 junge Menschen sind bei der Drängelei gestorben.



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