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Die Wahrheit – gefühlt und gelesen

Zurzeit genieße ich das pralle Leben draußen aus gesundheitlichen Gründen vor allem durch das Fenster zur Straße hin.

veröffentlicht am 10.08.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:42 Uhr

So erlebe ich auch den Platzregen, der sich da am frühen Morgen nach einigem Gewittergrollen ergießt – und höre durch das geöffnete Oberlicht das wütende Lärmen einer jungen Frau, die mit den Schuhen in der Hand völlig durchnässt über das Pflaster läuft und dabei immer wieder wenig damenhaft „Scheiße, Scheiße, Scheiße!“ ausruft.

In der Zeitung aber lese ich kurz darauf beim Verzehr meines Guten-Morgen-Brötchens die Überschrift: „Sommer zu trocken“ und kommentiere das mal ganz entschieden mit den Worten „Glaub’ ich einfach nicht!“ ur




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