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Freisprechung der Bäckerinnung / Alle elf Gesellen haben eine Arbeitsstelle nach der bestandenen Ausbildung

„Dieser Jahrgang hat es nicht leicht gehabt“

Hameln. Mit dem Schluck aus dem silbernen Innungskelch der Bäckerinnung Hameln-Pyrmont haben die sieben Bäckereifachverkäuferinnen und vier Bäckergesellen ihre bestandene Ausbildung gefeiert. Bei der Freisprechungsfeier erhielten sie die Abschlusszeugnisse mit vielen guten Wünschen für die Zukunft vom Vorsitzenden der Bäckerinnung. „Wir freuen uns, dass alle einen Arbeitgeber gefunden haben und in Lohn und Brot stehen werden“, so Thomas Wegener.

veröffentlicht am 23.07.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.11.2016 um 16:09 Uhr

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„Der Jahrgang hat es nicht leicht gehabt“, sagte der Vorsitzende in seiner Ansprache zur Freisprechung. „Die Schülerinnen und Schüler mussten Betriebs-, Ausbildungs- und auch Lehrerwechsel hinnehmen. Sie haben durchgehalten und sind auf die Veränderungen positiv eingegangen.“

Hamelns Bürgermeisterin Sylvia Keil sprach von einem wundervollen Beruf, denn in Sachen Vielfalt sei die deutsche Brotkultur weltweit einzigartig. Sie gab den Freigesprochenen die Aussicht auf eine vielversprechende Zukunft mit auf den Weg. Keil hob außerdem die Kooperation in der dualen Ausbildung hervor, an der die Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) einen großen Anteil habe.

Die Schulleiterin der ESS, Gisela Grimme, hatte für die Freigesprochenen eine nachhaltige Kurzgeschichte über Samenkörner mitgebracht. „Meine lieben Freizusprechenden, jetzt haben Sie es in der Hand welche Früchte aus dem Samen wachsen können. Nutzen Sie ihr erlerntes Wissen, trauen Sie sich etwas zu und ergreifen Sie ihre Chancen.“ Jahrgangsbeste der freigesprochenen Bäckereifachverkäuferinnen wurde Anna Naumann (Bäckerei Scharren), Jahrgangsbester der freigesprochenen Bäckergesellen wurde Fabian Gründel ( Bäckerei Bohne).




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