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Meinsen-Warberaner Ortsrat denkt über Bebauungsgebiete nach

Dreireihigkeit als Option

veröffentlicht am 04.09.2016 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 10:29 Uhr

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Das vor Ort als „Meinser Chaussee“ bezeichnete Areal soll indes nicht die einzige Fläche bleiben, auf der in Zukunft neue Häuser errichtet werden können. „Wir müssen jetzt überlegen, wo es weitergehen könnte“, gab Dieter Wilharm-Lohmann zu Protokoll.

Eingedenk der langwierigen Prozesse bei der Entwicklung von F-Plänen sei Weitsicht gefragt, meinte der Ortsbürgermeister. Das sehr gut angenommene Gebiet „Hohe Lücht“ und die Errichtung mehrerer Häuser in Baulücken hätten unter Beweis gestellt, dass in Meinsen-Warber durchaus Bedarf bestehe. „Wir sollten auch für die Zukunft Baumöglichkeiten vorhalten“, führte Wilharm-Lohmann aus.

Verkaufsbereitschaft hinterfragen

Friedhelm Winkelhake regte ein Umdenken an, das auch früher in der Diskussion stehende Flächen wie etwa an der Echtorfer Straße in die Überlegungen einbeziehen solle. „Wenn wir eine familienfreundliche Gemeinde sein wollen, müssen wir am Ball bleiben“, gab Winkelhake zu verstehen. Andreas Paul Schöniger mahnte mit Blick auf die „Meinser Chaussee“ an, zunächst die Verkaufsbereitschaft der Grundstückseigentümer zu hinterfragen.




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