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Zwischen Miete, Familie, Aufträgen, Standbein und Spielbein: Freischaffende Künstler in Deutschland - und ihr Weg

Durchzuhalten allein ist schon ein Qualitätsmerkmal

Obernkirchen. Er hat viel Glück gehabt, räumt Christoph Schindler freimütig ein. Seine erste Ausstellung konnte er in seiner Heimatstadt, in Obertshausen, durchführen - "und die war dann gleich ein Knaller." Für Schindler war es vor 13 Jahren der Start in das Leben als freischaffender Steinbildhauer. Er hat sich gegen seinen damaligen Job entschieden, wäre die Ausstellung gefloppt, wäre er zurück in die regelmäßige Erwerbstätigkeit gegangen. Es sei ein Schritt, der gut überlegt werden müsse, meint der 42-Jährige. Wie passt eine Familie in das Berufsleben als freier Künstler? Was ist mit der Altersversorgung? Und was passiert, wenn die Aufträge ausbleiben, die Miete aber dennoch bezahlt werden muss?

veröffentlicht am 29.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 25.01.2019 um 09:04 Uhr

Spaß bei der Arbeit? Für Katja Stelljes in diesen Tagen keine Fr
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Autor

Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite



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