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Eigentlich unmöglich

Wie oft mir schon mein Konto – angeblich – gesperrt wurde, kann ich nicht mehr zählen. Jedenfalls dann, wenn ich den E-Mails Glauben schenke, die mir das immer wieder vermitteln wollen. Sie werden gelöscht und siehe da, mein Konto ist nach wie vor für mich erreichbar. Diesmal kriege ich den Hinweis für ein Sparkassen-Konto, das ich gar nicht habe. Noch interessanter ist, dass angeblich mein Name nicht verfügbar ist. Eine Kontosperrung ohne den Namen zu kennen? Höchst unwahrscheinlich. Da kann eigentlich niemand mehr drauf reinfallen. Oder doch? Seien Sie mutig, löschen Sie diesen Krempel und vertrauen Sie Ihrer Bank. blc

veröffentlicht am 10.08.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:47 Uhr




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