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Die Politik räumt jetzt einen Fehler ein und kämpft um den Verbleib der Bearbeitungsstelle in Bückeburg

Eigentor: Dem Abzug der "Rest"-Sozialhilfe zugestimmt

Bückeburg (rc). Die Bearbeitung der verbliebenen "Rest"-Sozialhilfe vor Ort in Bückeburg zu halten, dürfte eine schwierige Angelegenheit werden. Das wurde in einer Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie und Soziales deutlich, der am Mittwochabend über das Thema und Anträge der Politik debattierte. Die Politik fordert, die Bearbeitung in Bückeburg zu belassen, um Betroffenen - insgesamt 451 Menschen - lange Wege nach Stadthagen und dadurch verursachte zusätzliche Kosten zu ersparen. Ein weiteres Argument: Bückeburg setze aufs Etikett "kinder- und familienfreundlich".

veröffentlicht am 24.02.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr




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