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Flüchtlingsansturm vor 70 Jahren: Wie die Bückeburger damit umgingen / Viel Elend durch folgenschwere Fehlentscheidungen

Ein Stück Brot und ein Apfel

Bückeburg. Der ungebremste Flüchtlingszustrom hält auch die Menschen hierzulande in Atem. Dabei war die heimische Region bislang – zumindest zahlenmäßig – eher am Rande betroffen. Den größten Massenansturm fremder Menschen erlebten die Bückeburger vor 70 Jahren. Im Winter 1944/45 und in den vier Jahren danach kamen mehr als 6000 Fremde in die Stadt. An die 4000 blieben für immer da. Vergleiche zwischen damals und heute sind schwierig. Sicher ist nur eins: Unsere Urgroßväter und Urgroßmütter schafften es. Wie, das lesen Sie heute im zweiten und letzten Teil eines historischen Rückblicks auf die Zeit vor 70 Jahren.

veröffentlicht am 09.01.2016 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:22 Uhr

Autor:

von Wilhelm Gerntrup



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