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Bemerkenswerte Erfolgsgeschichte

Einfach zu beliebt: Aufnahmestopp bei „Kleinen Feuerlöschern“

MEINSEN/WARBER. Über eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hat die Chefin der „Kleinen Feuerlöscher“ die Besucher der Hauptversammlung der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum in Kenntnis gesetzt. Die jüngste Abteilung erfreut sich überaus großer Beliebtheit.

veröffentlicht am 13.02.2019 um 12:38 Uhr
aktualisiert am 13.02.2019 um 17:50 Uhr

Britta Wimmer. Foto: bus
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MEINSEN-WARBER. Über eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hat die Chefin der „Kleinen Feuerlöscher“ die Besucher der Hauptversammlung der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum in Kenntnis gesetzt. Die jüngste Abteilung erfreut sich überaus großer Beliebtheit. „Wir sind jetzt fünf Betreuerinnen und 24 Kinder und damit gewissermaßen ausgebucht“, erklärte Britta Wimmer. „Wir können keine weiteren Kinder aufnehmen.“

Nicht nur das Betreuen und Beschäftigen, sondern auch die logistische Seite, etwa bei Ausflügen, hätten zu dem Aufnahmestopp-Entschluss geführt, erläuterte Wimmer.

Die 20 im vergangenen Jahr angebotenen Dienste wurden durchschnittlich von 18 Kindern besucht. So kamen insgesamt 1086 Stunden zusammen. Bei den regulären Diensten ging es um Dinge wie Fahrzeugkunde, Erste Hilfe und Notruf. In Sonderdiensten kamen eine Faschingsfeier in Rusbend, Orientierungsmärsche und der Besuch der Berufsfeuerwehr Minden hinzu. Darüber hinaus standen Spielen, Basteln und Müllsammeln im Dienstplan.

„Ein besonderes Highlight“, so Wimmer, „sind Übernachtungen. Wir haben 24 Stunden lang am Zeltlager der Stadtjugendfeuerwehr teilgenommen und dort abends nach der Disco Stockbrot zubereitet.“ Des Weiteren erwähnte die „Feuerlöscher“-Chefin Teilnahmen am Osterfeuer, Weihnachtsmarkt und Lampionfest sowie den Jahresabschluss im Spielpark „Ramba Zamba“.

„Ihr könnt mit Fug und Recht stolz sein auf Eure Kinder- und Jugendarbeit“, merkte Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote in seinem Grußwort an. Grotes Ausführungen gemäß existieren derzeit auf Kreisebene 65 Kinder- und 89 Jugendfeuerwehren. „Die Betreuerinnen und Betreuer leisten hier Großartiges“, gab Ortsbrandmeister Dirk Dehne zu Protokoll.bus




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