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Eintracht auf dem Podium

Bückeburg. Die von unserer Zeitung im gut besuchten Le-Theule-Saal des Rathauses organisierte Podiumsdiskussion der Bewerber um das Bürgermeisteramt der Stadt Bückeburg, Reiner Brombach (SPD) und Axel Wohlgemuth (CDU), hat am Dienstagabend zwei Kandidaten zusammengeführt, die beide fundiertes Fachwissen, bemerkenswerten gegenseitigen Respekt und vor allen Dingen zahllose Übereinstimmungen unter Beweis stellten.

veröffentlicht am 11.09.2013 um 13:43 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:41 Uhr

Bückeburg. Die von unserer Zeitung im gut besuchten Le-Theule-Saal des Rathauses organisierte Podiumsdiskussion der Bewerber um das Bürgermeisteramt der Stadt Bückeburg, Reiner Brombach (SPD) und Axel Wohlgemuth (CDU), hat am Dienstagabend zwei Kandidaten zusammengeführt, die beide fundiertes Fachwissen, bemerkenswerten gegenseitigen Respekt und vor allen Dingen zahllose Übereinstimmungen unter Beweis stellten. Während der von Frank Werner (stellvertretender Chefredakteur der Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung) und Redakteur Raimund Cremers moderierten Veranstaltung nahm es rund 60 Minuten in Anspruch, bis ein erster Gegensatz zutage trat. „Sie lehnen den Vorschlag von Herrn Wohlgemuth tatsächlich ab?“, fragte Werner sicherheitshalber noch einmal nach, als Brombach über die Nachnutzung des Geländes der früheren Herder-Schule sprach. „Ich lehne diesen Vorschlag ab“, bestätigte das amtierende Stadtoberhaupt. „Nach einer Stunde haben wir es geschafft“, stellte Werner fest. „Man muss nur lange genug reden, dann sind selbst die besten Freunde irgendwann einmal nicht mehr einer Meinung“, konterte Brombach. Der sich für ein innenstadtnahes Wohngebiet stark macht, während Wohlgemuth einen „Stadt-Sport-Park“ will. Mit einer Ganzjahres-Laufstrecke, der bereits geplanten Multifunktionsanlage, dem Umzug des Skateparks vom Stadtrand, ein Boulefeld, ein Bikeparcour, eine Kletterwand oder Ähnliches.




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