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Adolfinerinnen gewinnen bei „Bundeswettbewerb Fremdsprachen“ Landespreise

Englisch: Lisa-Marie und Marthe haben’s fast schon perfekt drauf

Bückeburg (mig). Ihre Mehrsprachigkeit können Lisa-Marie Dehne und Marthe E. Strud vom Bückeburger Gymnasium Adolfinum gut gebrauchen. Dehne will am liebsten in England studieren und Strud sich einen Beruf im englischsprachigen Ausland suchen.

veröffentlicht am 26.08.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 04:21 Uhr

Klaus-Dieter Schnierl (v.l.) mit Marthe E. Strud und Lisa-Marie

Dass die beiden Schülerinnen dabei gute Chancen haben, bestätigte ihnen jetzt Klaus-Dieter Schnierl, Beauftragter der Landesschulbehörde Hannover für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Für die gelungene Teilnahme am Sprachenwettbewerb vergab Schnierl an Dehne (10. Klasse) und Strud (9. Klasse) einen dritten Landespreis.

Besonders freute sich Schnierl über die hohe Punktzahl Dehnes. Diese war nur knapp an einem zweiten Landespreis vorbeigeschrammt. Insgesamt nahmen im Bezirk der Landesschulbehörde Hannover über 400 Schüler teil, 41 konnten einen Landespreis in Empfang nehmen. Am Adolfinum beteiligten sich 15 Schüler am Wettbewerb.

Um die hohen Preise zu ergattern, mussten Dehne (Englisch und Latein) und Strud (Englisch) schwierige Aufgaben lösen. Thema des Englisch-Wettbewerbs war diesmal Wales, unter anderem wurden die Mädchen zur Landeskunde befragt. Richtig schwierig wurde es aber beim Wortergänzungstest. Beispiel gefällig? „The English king Edward I built Harlech i... the la... 13th cen... to ke... a watc... eye ov... Snowdonia.“ Klaus-Dieter Schnierl: „Diese Aufgabe hat einen hohen Diagnosewert – wer da gut ist, schneidet meist auch bei den anderen Aufgaben gut ab.“

Mindestens ebenso kompliziert war eine Aufgabe zum Hörverstehen. Der Text wurde von einem Waliser verlesen. Ziel des Wettbewerbs ist es unter anderem zu erreichen, dass Schüler sich so auch außerhalb der Schule mit Fremdsprachen beschäftigten. „Der Wettbewerb ist ein großer außerschulischer Anreiz, der Wettbewerb soll den Ehrgeiz der Schüler wecken“, so Schnierl.

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