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e.on-Avacon entschuldigt sich erneut

Wunstorf (at). Eon-Avacon-Kundin Margarete Scholz kann nur den Kopf schütteln über ihren Stromlieferanten. Zwar hat das in Helmstedt ansässige Unternehmen eine Panne bei der Abrechnung und Abschlagszahlungsaufforderung für die Luther Kundin behoben. Aber: Jetzt schickte E.on-Avacon einen Brief, in dem Scholz aufgefordert wird, eine einmalige Vorauszahlung von 7,41 Euro zu leisten. Der Stromlieferant macht ihr klar, dass er bei solchen Kunden eine Vorauszahlung fordern darf, „bei denen eine Mahnung mit Sperrandrohung oder ein Inkassoauftrag vorliegt“. Gleiches gelte, wenn sich Stromempfänger in einem Insolvenzverfahren befinden.

veröffentlicht am 09.07.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 23:42 Uhr

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