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Rasim Berisha von Marks Tanzschule Fünfter bei Deutschen Meisterschaften

Erfolg beim Breakdance

BÜCKEBURG. Einen bemerkenswerten Erfolg hat Rasim Berisha erzielt. Der junge Mann erreichte bei den Deutschen Meisterschaften im Breakdance & Electric Boogie einen fünften Platz. Das ist in sofern bemerkenswert, weil der 18-Jährige zum ersten Mal an einer solchen Meisterschaft teilnahm. „Gleich bei der Premiere so weit vorne zu landen, ist schon eine tolle Sache“, meint Mark Rudi, der Leiter des Bückeburger Unternehmens Marks Tanzschule.

veröffentlicht am 08.06.2016 um 11:59 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Die vom Tanzverband TAF (The Actiondance Federation) Dance Germany am 1. Mai in München organisierte Konkurrenz erlebte in der von Berisha bestrittenen Kategorie „Break Dance Solo-Boys“ mehr als 200 Starter. Mit dem hier dargebotenen „B-Boying“ bezeichnen die Fachleute eine Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung in den 1970er Jahren in New York entstanden ist.

Sie verband ursprünglich James-Brown-Tanzschritte mit Elementen des Bodenturnens und den seinerzeit populären Kung-Fu-Filmen. Zu den wesentlichen Elementen zählen das Tanzen im Stehen (Top Rocking), das Tanzen auf dem Boden (Footworks), das Verharren in einer möglichst eindrucksvollen Position (Freezes) und das Rotieren auf einer Körperstelle oder entlang einer Körperachse (Powermoves). Bei der Bewertung achtet das Kampfgericht auf Originalität, Ausführung, Körpersprache und den Umgang mit der Musik.

Zu Beginn des Wettbewerbs wird in sogenannten Sichtungsrunden getanzt, in denen die Tänzer auf sich aufmerksam machen müssen. „Wir nennen diese Runden Massaker, wer hier nicht auffällt, ist chancenlos“, erläutert Tanzlehrer Rudi. In den sich anschließenden „Battles“ treten jeweils zwei Tänzer gegeneinander an, der beste kommt eine Runde weiter.

Schön für Rasim Berisha, der seit rund einem Jahr Mitglied von Marks Tanzschule ist, und dessen Sponsor Mark Rudi: Mit dem fünften Platz ging eine Einladung zu den im Oktober im österreichischen Graz organisierten Weltmeisterschaften einher. busBÜCKEBURG. Einen bemerkenswerten Erfolg hat Rasim Berisha erzielt. Der junge Mann erreichte bei den Deutschen Meisterschaften im Breakdance & Electric Boogie einen fünften Platz. Das ist umso bemerkenswerter, weil der 18-Jährige zum ersten Mal an einer solchen Meisterschaft teilnahm. „Gleich bei der Premiere so weit vorne zu landen, ist toll“, meint Mark Rudi, der Leiter des Bückeburger Unternehmens Marks Tanzschule.

Die vom Tanzverband TAF (The Actiondance Federation) Dance Germany am 1. Mai in München organisierte Konkurrenz erlebte in der von Berisha bestrittenen Kategorie „Break Dance Solo-Boys“ mehr als 200 Starter. Mit dem hier dargebotenen „B-Boying“ bezeichnen Fachleute eine Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung in den 1970er-Jahren in New York entstanden ist.

Sie verband James-Brown-Tanzschritte mit Elementen des Bodenturnens und den seinerzeit populären Kung-Fu-Filmen. Zu den Elementen zählen das Tanzen im Stehen (Top Rocking), das Tanzen auf dem Boden (Footworks), das Verharren in einer eindrucksvollen Position (Freezes) und das Rotieren auf einer Körperstelle oder entlang einer Körperachse (Powermoves). Bei der Bewertung achtet das Kampfgericht auf Originalität, Ausführung, Körpersprache und den Umgang mit Musik.

Zu Beginn des Wettbewerbs wird in Sichtungsrunden getanzt, in denen die Tänzer auf sich aufmerksam machen müssen. „Wir nennen diese Runden Massaker, wer hier nicht auffällt, ist chancenlos“, erläutert Rudi. In den anschließenden „Battles“ treten zwei Tänzer gegeneinander an, der Beste kommt weiter.

Schön für Rasim Berisha, der seit rund einem Jahr Mitglied von Marks Tanzschule ist, und dessen Sponsor Mark Rudi: Mit dem fünften Platz ging eine Einladung zu den im Oktober im österreichischen Graz organisierten Weltmeisterschaften einher. bus




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