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Zeuge beobachtet dunkle Gestalten / Kriminaltechnik nimmt Briefmarkenhandlung unter die Lupe

Erste heiße Spur im Mordfall Robert H.

Hameln (ube). Ist das der Durchbruch, auf den die 21 Fahnder der Mordkommission „Phila“ gewartet haben? Ein Augenzeuge hat am Sonntag um 19.30 Uhr zwei dunkle Gestalten gesehen, die aus dem Haus an der Schillerstraße 43 kamen, in dem am Mittwochnachmittag die Leiche des Briefmarkenhändlers Robert H. (53) gefunden wurde. Die beiden Männer verhielten sich höchst sonderbar. Der Zeuge berichtete den Ermittlern: „Als sie mich sahen, gingen sie schnellen Schrittes auf das Nachbargrundstück. Sie haben versucht, sich hinter einem Busch zu verstecken.“ Als der Spaziergänger am Haus Nummer 45 vorbeikam, standen die Männer plötzlich vor ihm. Wieder reagierten sie sehr merkwürdig: „Ohne etwas zu sagen, duckte sich der eine ab, der andere drehte sich weg“, sagt der aufmerksame Beobachter. Waren das die Mörder von Robert H.? Oder hatte das seltsame Duo einen anderen Grund, sich dermaßen auffällig zu verhalten?

veröffentlicht am 27.11.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 08:22 Uhr

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