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Essensreste aus dem Internet?

Wer kennt das nicht: Für die Feiertage zu viel eingekauft, trotz aller Völlerei bleibt noch einiges übrig. Und die lieben Verwandten wollen auch schier gar nichts mitnehmen, haben sie doch dasselbe Problem. Zum Glück sind die Mindesthaltbarkeitsdaten noch nicht erreicht. Also wohin damit? Im Internet eröffnet sich ein Weg zur umweltfreundlichen und sozialen Umverteilung: www.foodsharing.de. Kosten entstehen nicht, nur abholen muss man das Gewünschte selbst. Also eine „Tafel“ für Internet-Freaks? Die sich ja klischeehaft einst im Solocon Valley fast nur von Pizza ernährten. Im Weserbergland hat sich laut DeWeZet von gestern zwar noch niemand registriert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Am besten mit Bewertungscheck, wo es das Beste am billigsten gibt, ob der Spender zuverlässig ist oder so? Der Niedergang der Esskultur beginnt schließlich beim Einkauf. dil

veröffentlicht am 29.12.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr




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