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Skater wollen am kommenden Wochenende starten / Brüggemann: Einfach zu unsicher

Event fällt instabiler Witterung zum Opfer

Bückeburg (bus). Das fünfte Bückeburger Skate-Event ist am Sonnabend den instabilen Witterungsverhältnissen zum Opfer gefallen. "Etwa eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung mussten wir eine Entscheidung fällen", erläuterte Cheforganisator Albert Brüggemann. Der frühe Absagezeitpunkt sei durch die in Nienburg stationierten Polizei-Kradmelder, die die Sicherheit der Skate-Sportler auf dem mehr als zehn Kilometer langen Rundkurs garantieren sollten, bedingt gewesen. "Wir wollten den Polizisten die vergebliche Anreise in die ehemalige Residenzstadt ersparen", verdeutlichte Brüggemann.

veröffentlicht am 21.07.2008 um 00:00 Uhr

Die Entscheidung erfolgte im Anschluss an umfangreiche Wetterrecherchen, die selbst Gewitterschauer nicht ausschließen mochten. "Die sich sehr schnell verändernde Wetterlage war einfach zu unsicher", gab der Vorsitzende des veranstaltenden Ratsausschusses für Kultur und Fremdenverkehr zu verstehen. Markus Schering, der als Mitglied der Turnerschaft Rusbend etliche regionale und überregionale Erfolge erskatet hat, bedauerte die Absage zwar, fand aber für die Argumente der Organisatoren Verständnis. Profis könnten sich und ihre Ausrüstung an jegliche Umstände anpassen, stellte der Experte heraus. Für sogenannte Fitness-Läufer stelle indes der Schmierfilm, den Regen auf zuvor trockenen Asphaltdecken verursache, eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle dar. Der zweite Versuch soll am kommenden Wochenende erfolgen. Startzeit und Starpunkt (Sonnabend, 16 Uhr, am Herder-Denkmal neben der Stadtkirche) bleiben unverändert. "Wir gehen felsenfest davon aus, dass Petrus dann mit von der Rollen-Partie ist", sagte Brüggemann.




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