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Fachsimpeln auf Esperanto

HAMELN. Bereits zum 16. Mal lud die Esperanto-Gruppe Hameln Freunde der internationalen Plansprache aus den benachbarten Esperanto-Gruppen in Hannover, Detmold, Bielefeld und Paderborn ein zum Rata Rendevuo (Ratten-Rendezvous)

veröffentlicht am 03.12.2019 um 15:53 Uhr

. Einige der 20 Teilnehmer kamen aber auch von weiter her, so aus Marburg und Hanau im Süden und von der Unterweser im Norden. Dieses Mal ging es in die Bier- und Senfstadt Einbeck. Man traf sich morgens im Eiscafe danach ging es zum PS-Speicher. In einer Ausstellung zur Geschichte es Rades im Automobilmuseum verging die Zeit wie im Fluge und es konnten längst nicht alle Ausstellungsobjekte betrachtet werden. Beim Mittagessen im ältesten Gasthaus Niedersachsens konnten sich die Teilnehmer austauschen und von Gruppenaktivitäten und Neuigkeiten in der Esperantowelt erzählen. So gibt es die neue Seite eventaservo.org, in der alle Treffen, sortiert nach Ländern und Orten vom kleinen „kafoklao“ bis zum Esperanto-Weltkongress, aufgelistet sind. Auch ein neues Spiel für das Smartphone ist erschienen und findet schnell Verbreitung: „Vortludo“, was ähnlich wie Scrabble funkioniert. Am Nachmittag ging es zur Führung durch die Altstadt von Einbeck. Beeindruckend, wie die Bürger die historischen Gebäude vor dem Verfall bewahren und zu neuem Glanz bringen wie z. B. das Eickeschen Haus. Bei Kaffee und Kuchen im Café Steinhaus wurden Pläne für das neue Jahr besprochen. Einige wollen zum Esperanto-Weltkongress in Montreal, andere zum deutsch-polnischen Kongress in Frankfurt/Oder oder zum italienischen Kongress in Assisi. So verabschiedete man sich und will sich dann auch im nächsten Jahr wieder beim Rata Rendevuo sehen. Wer Esperanto lernen möchte, kann sich gut informieren auf der Seite lernu.net/de . Und weiterhin trifft sich die Esperanto-Gruppe Hameln alle zwei Wochen in der Sumpfblume. Interessenten sind herzlich willkommen. Infos auf esperanto.de/hameln und beim Vorsitzenden Heinz W. Sprick 0162 7536396 .

2 Bilder
Biertest im Riesenbierfass. FOTO: PR



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