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Fakten

"Richtig Druck machen für die baldmögliche Errichtung einer IGS in Rinteln" will eine Gruppe von Eltern in der Weserstadt nach den Worten von Gabriele Edling ("Pro IGS"). Edling ist Vorsitzende des Elternrates der Grundschule Krankenhagen, und sie weiß: "Der Bedarf an IGS-Plätzen in Rinteln und Umland ist enorm - viele Betroffene sitzen uns Elternvertretern im Nacken."

veröffentlicht am 11.07.2008 um 00:00 Uhr

"Pro IGS" habe mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass die Leiter aller weiterführenden Schulen in Rinteln die Errichtung einer IGS vor Ort begrüßen würden. In Gesprächen, Briefen und weiteren Aktionen wolle "Pro IGS" während des Sommers "die Dringlichkeit unseres Anliegens vortragen". So sei auch ein Gespräch mit dem Landkreis als Schulträger vereinbart. Kreisschuldezernentin Eva Burdorf sagte gestern auf Anfrage, der Kreis habe mit dem Träger der "Prince Rupert School" in Rinteln - einem potenziellen IGS-Standort - Kontakt aufgenommen. Der Eigentümer der Schule habe signalisiert, im Laufe des Sommers Auskunft über seine weiteren Pläne mit dem Gebäudekomplex zu geben. Druck machen für IGS in Rinteln




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