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NRW-Untersuchungsausschuss kritisiert Schwerfälligkeit der Behörden

Fall Lügde: Hadern mit der Aktenlage

DÜSSELDORF. Die Fehler, Versäumnisse und Vertuschungen im Missbrauchskomplex von Lügde lassen viele Bürger fassungslos zurück. Zur Frage, warum der Untersuchungsausschuss zu den Lügder Missbrauchsfällen Akten nur schleppend geliefert bekommt, nahm jetzt NRW-Justizminister Peter Biesenbach Stellung.

veröffentlicht am 29.05.2021 um 08:00 Uhr

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