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500 Stunden mehr als 2017

Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum leistet 4000 Einsatzstunden

MEINSEN/WARBER. Über eine außergewöhnlich hohe Beteiligung an der Hauptversammlung der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum haben sich Ortsbrandmeister Dirk Dehne und dessen Stellvertreter Thomas Wimmer gefreut. „Sonst folgen rund 80 Besucher unserer Einladung, heute sind wir knapp 100“, gab Dehne zu verstehen.

veröffentlicht am 11.02.2019 um 14:49 Uhr
aktualisiert am 11.02.2019 um 16:40 Uhr

Das Haus der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum bietet während der Hauptversammlung rund 100 Personen Platz. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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MEINSEN-WARBER. Über eine außergewöhnlich hohe Beteiligung an der Hauptversammlung der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum haben sich Ortsbrandmeister Dirk Dehne und dessen Stellvertreter Thomas Wimmer gefreut. „Sonst folgen rund 80 Besucher unserer Einladung, heute sind wir knapp 100“, gab Dehne zu verstehen.

Die Gäste erfuhren unter anderem Einzelheiten über neun Brandeinsätze und neun Hilfsleistungen sowie über eine Beteiligung an einem Einsatz im Zusammenhang mit dem Moorbrand auf dem Bundeswehrgelände in Meppen. „Das Einsatzaufkommen war etwas höher als in den Vorjahren, aber von einer Belastungsgrenze sind wir noch weit entfernt“, bilanzierte Dehne.

Der Feuerwehr gehörten – Stand 31. Dezember 2018 – 315 Personen an. In der Einsatzabteilung waren 41 Frauen und Männer aktiv. Sie absolvierten im Berichtszeitraum 24 Übungsdienste, 25 Zusatzdienste, drei Dienste zur Brandschutzerziehung und 16 sonstige Dienste. Alles in allem summierte sich die Zahl der Einsatzstunden auf rund 4000. „Das sind fast 500 Stunden mehr als 2017, eine stattliche Zahl, betonte Wimmer.

Dirk Dehne (vorne) und Thomas Wimmer erstatteten der Versammlung Bericht. Foto: bus

Dehne erinnerte daran, dass die Kameraden in Eigenleistung für die Erweiterung ihrer Garderoben gesorgt haben. Das Resultat könne indes keine Dauerlösung sein. „Die Notwendigkeit, uns mit einem gesamtheitlichen Raum- und Platzkonzept zu beschäftigen, besteht in vielerlei Hinsicht und wird ein weiteres neues Projekt sein, um das wir uns kümmern müssen“, legte der Ortsbrandmeister dar. So gehe es etwa nicht an, dass sich die Jugendfeuerwehr in wenig angemessenen Abstellräumen umkleiden muss.

Wimmer erstattete Bericht über Teilnahmen an 15 Lehrgängen. In einer Vorschau auf das Programm des laufenden Jahres wies der stellvertretende Ortsbrandmeister auf zwei Besonderheiten hin: Im August erfolgt eine Fortbildung für Gruppenführer und im September eine Fortbildung für Zugführer. „Von den Führungskräften werden innerhalb weniger Augenblicke die richtigen Entscheidungen erwartet, dies funktioniert nur bei ständiger Übung“, unterstrich Wimmer.

Für die Altersabteilung ließ Ernst Zuschlag das Jahr Revue passieren, über die rein kameradschaftlichen Aktivitäten informierte Achim Koch. Die Alterskameradschaft wird wie in den zurückliegenden Jahren auch 2019 das Boule-Turnier der örtlichen Vereine organisieren. Als voraussichtlichen Termin gab Zuschlag den 11. Mai bekannt.




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