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Freitag wird der Boden gegossen / Feuerwehrleute in den Startlöchern

Feuerwehrgerätehaus ist dicht

Rolfshagen (la). Das Feuerwehrgerätehaus ist end lich dicht. In dieser Woche wurde das Dach aus Metalltrapezen aufgebaut und nun muss die Stahlbaufirma nur noch einige Restarbeiten an der Fassade erledigen. Am Freitag soll dann der Hallenfußboden betoniert werden.

veröffentlicht am 14.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

20 Tage lang dauert es, bis der Boden mit schweren Geräten belastet werden kann. Zeit für die Feuerwehrmänner, in Ruhe Weihnachten zu feiern. Im neuen Jahr soll dann mit dem Innenausbau begonnen werden. "Wir stehen schon lange in den Startlöchern", sagt Rolfshagens Ortsbrandmeister Rüdiger Teich. Neben rund 20 Feuerwehrmännern haben auch andere handwerklich geschickte Rolfshäger ihre Unterstützung zugesagt. Als Erstes soll die Heiztechnik installiert werden, damit die Männer bei der Arbeit nicht mehr frieren müssen. Aber auch die gesamte Elektrik, Putzarbeiten und die Installation der Sanitäranlagen werden die Feuerwehrmänner in Eigenregie ausführen. Rund 3000 ehrenamtliche Arbeitsstunden, so hat Rüdiger Teich errechnet, werden die Feuerwehrleute in ihr neues Domizil investieren. Und da natürlich nur nach Feierabend und an Wochenenden gearbeitet werden kann, wird es bis zur Einweihungsfeier noch etwas dauern. Als Ziel hat sich die Ortsfeuerwehr Rolfshagen den Juli nächsten Jahres gesetzt. Die Gesamtkosten für den Umbau des Feuerwehrgerätehauses belaufen sich auf 170 000 Euro. 55 000 Euro wurden in diesem Jahr bereits verbaut. 85 000 Euro sind im Haushalt 2007 der Gemeinde Auetal für den weiteren Umbau eingeplant und 30 000 Euro müssen die Feuerwehrleute in Eigenleistung ausgleichen.




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