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Fischen fehlt es an Sauerstoff

Seeprovinz. Die Wasserschutzexperten der Region haben noch keinen Hinweis darauf, warum Tausende Fische aus dem Steinhuder Meer in den Großenheidorngraben geschwommen und dort zum Teil verendet sind.

veröffentlicht am 09.01.2015 um 20:56 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:53 Uhr

Ein Mitarbeiter hatte am Mittwochnachmittag bei einer Grabeninspektion festgestellt, dass es sich bei den kleinen Tieren ausschließlich um Flussbarsche handelt. Hinweise darauf, dass eingeleitete Gülle das Fischsterben ausgelöst haben könnte, fand er nicht.

Da die Sauerstoffkonzentration im Wasser sowohl im Großenheidorngraben als auch im Nachbargraben extrem extrem niedrig war, geht Regionssprecher Klaus Abelmann davon aus, „dass der geringe Sauerstoffgehalt in den Gräben in dem Gebiet natürlicherweise auftritt“. Gerade in dem moorigen Bereich, der dort entwässert wird, sei das Grundwasser sehr sauerstoffarm. Dazu komme, dass das Wasser in den Gräben praktisch steht. sok




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