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"Frau Maalzahn" hat einen hohen Spaßfaktor

Bückeburg (rc). Es rappelt und klappert, es scheppert und dröhnt, es surrt und hämmert: Wer derzeit das Hubschraubermuseum betritt, kann in einer Ecke meinen, direkt neben einem startenden Ungetüm zu stehen, so ohrenbetäubend ist der Lärm. Dem ist aber nicht so. Es sind zwei so genannte Tinguely-Maschinen, die derzeit in einer Sonderausstellung des Museums zeigen, wie etwa aus Omas alten Waschmaschinen- oder ausrangierten Scheibenwischermotoren Kräfte entstehen und so gelenkt werden, dass über Zahnräder, Ketten oder Umlenkgelenke zersägte Topfdeckel aufeinander rasseln, Rotoren rotieren oder sich Flügel heben und senken. Oder aber ein dickerKlöppel im Rhythmus auf eine Blechplatte trommelt. Fast wie beim richtigen Hubschrauber.

veröffentlicht am 18.02.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr

Wie Kräfte wirken, demonstriert Geschäftsführer Dieter Bals mit



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