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AWO schlägt Alarm: Neue Förderrichtlinie des Landes würde pro Jahr 15 000 Euro weniger bringen

Frauenhaus in Sorge: "Existenzbedrohend"

Landkreis (jl). Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Beirat des Schaumburger Frauenhaus schlagen Alarm. Grund ist die geplante Neuordnung der Förderrichtlinien für Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind. Würde diese für Schaumburg angewendet, würde das ein Minus von 15 000 Euro jährlich für das Schaumburger Frauenhaus bedeuten. "Das ist durchaus existenzbedrohend", schätzt AWO-Kreisgeschäftsführerin Heidemarie Hanauske die Lage in einem Pressegespräch ein.

veröffentlicht am 28.10.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:24 Uhr




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