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Freiluftarena am Mausoleum?

Bückeburg. „Das wird ein kultureller Quantensprung für unsere Region“, kündigte Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe im Pressegespräch an.

veröffentlicht am 13.02.2013 um 13:27 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 06:21 Uhr

Bückeburg. „Das wird ein kultureller Quantensprung für unsere Region“, kündigte Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe im Pressegespräch an. Sensationelles ist gleich zu Jahresbeginn in der ehemaligen Residenzstadt passiert. Weniger überraschend ist es, dass das Fürstenhaus zu den Akteuren gehört. Mitte Januar ist in den Räumlichkeiten der Hofkammer von sieben Personen ein Förderverein – Vorsitzender ist Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe – gegründet worden, der ab 2013 das Projekt „Kulturfeste Schloss Bückeburg“ in Kooperation mit der EuropaChorAkademie und dem Fürstenhaus realisieren will. Als Spielstätten kommen neben dem Großen Festsaal des Schlosses – nach den Worten von Joshard Daus ein „wunderbarer Barock-Saal mit einer exzellenten Akustik“ – der Festsaal des Rathauses, das Palais, die frühbarocke evangelische Stadtkirche und Freiflächen vor dem Schloss und vorm Mausoleum in Frage. „Es gibt die Vision, in Sichtweite des Mausoleums eine Art Arena für Freiluft-Aufführungen für 2000 bis 2500 Menschen zu bauen“, berichtete Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe.




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