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Drei Fluggerätmechaniker wollen Pilot werden

Freisprechung am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum

BÜCKEBURG. Ihre Prüfungszeugnisse haben 27 Fluggerätmechaniker und sieben Fluggerätelektroniker kürzlich durch Oberst Bodo Schütte, Leiter Bereich Lehre/Ausbildung und stellvertretender Kommandeur des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums, überreicht bekommen.

veröffentlicht am 20.02.2020 um 14:25 Uhr
aktualisiert am 20.02.2020 um 19:30 Uhr

BÜCKEBURG. Ihre Ausbildung begannen die ehemaligen Lehrlinge am 1. September 2016 an der Ausbildungswerkstatt des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums. Ein Teil der Absolventen wird einer Pressemitteilung des Hubschrauberausbildungszentrums zufolge weiter im Bereich der Bundeswehr bleiben, ob als Soldat auf Zeit oder ziviler Mitarbeiter.

Drei von ihnen möchten die Hubschrauber nicht nur reparieren, sondern auch fliegen können, und streben daher eine Ausbildung als Pilot bei der Bundeswehr an.

Der feierlichen Zeremonie wohnten neben den Absolventen und ihren Angehörigen, auch der stellvertretende Leiter des Bundeswehrdienstleistungszentrums Wunstorf und die Leiterin der Berufsbildenden Schulen Rinteln, Lita Gooßen, bei.




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