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Süsskinds „Der Kontrabaß“ im Joël-Le-Theule-Saal

Für spielwütige Schauspieler

BÜCKEBURG. Das Theaterstück „Der Kontrabaß“ von Patrick Süskind ist am Sonntag, 26. November, um 17 Uhr im Joël-Le-Theule-Saal des Rathauses auf Einladung des Kulturvereins in einer Co-Produktion der Schad/Kiehn GbR und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg zu sehen.

veröffentlicht am 22.11.2017 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 22.11.2017 um 17:30 Uhr

Es spielt Stephan Schad, es musiziert: Henning Kiehn, Bass. „Was noch kein Komponist komponiert hat, das schrieb jetzt ein Schriftsteller, nämlich ein abendfüllendes Werk für einen Kontrabaßspieler“, schrieb Dieter Schnabel zu dem Stück. Denn normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabass Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik und ein fest gespannter Bogen, der monologisch und entschlossen den Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s nachstreicht, wie Patrick Süskind selbst geschrieben hat. Patrick Süskind, berühmt geworden mit dem Roman „Das Parfüm“, hat mit „Der Kontrabaß“ ein weltweit erfolgreiches Theaterstück für einen spielwütigen Schauspieler komponiert.

Der Eintritt beträgt 16 Euro.red




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