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Fußgängerzone bleibt zu

Bückeburg. Es war nur ein kurzer Vorstoß des Vorstandes von „Handel aktiv“, die Fußgängerzone in den „dunklen Monaten“ für den Autoverkehr zu öffnen: von Januar bis März mit einer Einbahnstraßenregelung mit der Einfahrtmöglichkeit ab der Stadtkirche zum Marktplatz hinunter.

veröffentlicht am 21.02.2013 um 15:08 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:21 Uhr

Bückeburg. Es war nur ein kurzer Vorstoß des Vorstandes von „Handel aktiv“, die Fußgängerzone in den „dunklen Monaten“ für den Autoverkehr zu öffnen: von Januar bis März mit einer Einbahnstraßenregelung mit der Einfahrtmöglichkeit ab der Stadtkirche zum Marktplatz hinunter. Auf dem – nicht öffentlichen – Stammtisch der Vertretung der Bückeburger Händler und Gewerbetreibenden erteilten die rund 20 anwesenden Mitglieder am Mittwochabend dem Vorstoß eine klare Absage. „Alles soll so bleiben, wie es ist“, berichtete der Vorsitzende von Handel aktiv, Joachim Scheffler, auf Anfrage unserer Zeitung. Vielmehr regten die Mitglieder an, dass durch die Verbesserung einiger Kleinigkeiten mehr Einkaufswillige in die Stadt gezogen werden könnten, ohne dass die Fußgängerzone dafür geöffnet werden muss. An erster Stelle nannte Scheffler die Einführung einer sogenannten „Brötchentaste“. Damit soll Kurzzeiteinkäufer ermöglicht werden, dass sie in einer halben Stunde ihre Einkäufe erledigen können, ohne dass sie dafür Parkgebühren bezahlen müssen.




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