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SPD schlägt es vor – Verwaltung soll nach geeigneten Standorten für Becken in Rodenberg und Lauenau suchen

Ganz à la Kneipp: Wassertreten in der Rodenberger Aue

Samtgemeinde Rodenberg (bab). Kneipp-Becken und Seniorenfitnessgeräte könnten bald in Rodenberg und Lauenau das Freizeitangebot bereichern. Die Lage an der Rodenberger Aue will die SPD als Antragsteller dabei ausnutzen, denn die Tretbecken für die Kneipp-Anwendungen sollen in dem natürlichen Gewässer angelegt werden. Der Ausschuss für Wirtschaft und Fremdenverkehr des Samtgemeinderates hat sich mit dem Antrag beschäftigt.

veröffentlicht am 26.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 07:22 Uhr

Vorsitzender Karsten Sucker (SPD) erläuterte, dass sich die Rodenberger Politiker bereits mit dem Thema beschäftigt haben und einen Standort im Burg-Park für geeignet halten. „Der Antrag bedeutet nichts Neues“, bestätigte SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Friedrichkeit. Es sei bereits früher in Erwägung gezogen worden, eine Kneipp-Anlage zu bauen.

Die Anlagen müssten an die Örtlichkeiten angepasst und sinnvoll integriert werden, sagte Sucker, der für Lauenau noch keinen konkreten Standort benennen konnte. Der Zugang zum Gewässer müsse eventuell über eine Treppe gewährleistet werden. Im Flecken könne so ein Becken in der Nähe des Sportparks infrage kommen. Dort läuft die Aue am Gelände vorbei.

Zur Ergänzung schlägt Sucker auch Seniorenfitnessgeräte vor. „Das würde schön zusammenpassen.“ Wie Friedrichkeit bemerkte, stünden die Rodenberger Mitglieder im Nenndorfer Kneippverein „mit Rat und Tat zur Seite“. Mittlerweile gebe es viele Rodenberger, die dort Mitglied sind. Der Ausschuss beschloss, der Verwaltung die Standortsuche zu übertragen.




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