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Ab Montag zunehmende Verkehrsbehinderung / Am Donnerstag kein Durchkommen für Autofahrer

Gehwegbau: Liekweger Straße vor Vollsperrung

Liekwegen (gus). Die Verkehrsbehinderungen an der Liekweger Straße nehmen in der kommenden Woche nochmals zu. Wegen des Gehwegbaus zwischen Mengelingschem Weg und Hüttenstraße wird am Donnerstag, 21. Oktober, sogar eine Vollsperrung eingerichtet.

veröffentlicht am 16.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:22 Uhr

Von Montag, 18. Oktober, an bis einschließlich dem darauf folgenden Donnerstag soll es laut einer Pressemitteilung der Gemeinde Nienstädt noch größere Einschränkungen für Autofahrer geben als bisher. Grund sind Straßenbauarbeiten im Zuge der Gehwegerstellung.

„Am Montag fangen Fräsarbeiten am Fahrbahnrand zwischen Einmündung Blumenbruch im Westen und Hüttenstraße im Osten an“, schreibt Gemeindedirektor Rolf Harmening. Am Donnerstag erfolge der Einbau des neuen Asphaltbelages zwischen der bisherigen Fahrbahn und der neuen Gossenanlage.

„Am Donnerstag ist hierfür der gesamte Streckenbereich mit Genehmigung des Landkreises gesperrt. Eine Umleitung für Kraftfahrzeuge und für die Linienbusse ist eingerichtet“, schreibt Harmening. Diese Umleitung beginnt nach Informationen aus dem Kreishaus bereits in Obernkirchen, wo Autofahrer mit Schildern auf die Bundesstraße 65 gelotst werden.

Über die Wendthäger Straße gelangen die Verkehrsteilnehmer wieder auf die Straße an der Bergkette. Diese dient auch als Verbindung zwischen Obernkirchen und Rodenberg beziehungsweise Lauenau.

Die Sperrung am Donnerstag ist hinsichtlich der Auswirkungen der vorläufige Höhepunkt der Bauarbeiten, die sich gegenüber dem ursprünglichen Plan um einige Wochen verzögern.

Die dann tätige Baufirma klärt nach Angaben der unteren Verkehrsbehörde mit den Anliegern der Liekweger Straße und der Einfallstraßen, wie diese sich während der Sperrung verhalten sollen. Entweder müssen Autos frühzeitig außerhalb des abgeriegelten Bereichs geparkt werden oder es besteht die Möglichkeit von Ausnahmedurchfahrten.

„Alle Anlieger werden um Verständnis für die Verkehrsbeeinträchtigungen gebeten“, so Harmening. Die Arbeiten dienten einem guten Zweck: Nach deren Ende stehe schließlich ein Gehweg auf einer Länge von etwa anderthalb Kilometern zur Verfügung. Dieser stelle einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit gerade der schwächsten Verkehrsteilnehmer – der Fußgänger und jungen Radfahrer – dar.




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