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Weniger Spenden, aber dafür jede Menge Neuzugänge im Schützenverein

Gelungenes Jahr für Schützenverein

Todenmann (lsb). Über einen Mangel an Mitstreitern können sich die 145 Mitglieder des Schützenvereins Todenmann nicht beklagen. Die Gästezahlen bei den Schützenfesten und die eingenommen Spenden haben im vergangenen Jahr hingegen ein wenig zu wünschen übrig gelassen. „Allerdings konnten wir bei unserem Schützenfest einen erfolgreichen Discoabend vermerken“, so der 1. Vorsitzende Frank-Mathias Exner. Insgesamt konnte der SV Todenmann im letzten Jahr acht Neuaufnahmen verzeichnen, davon sieben aus der Bogensportsparte und eine aus dem Musikzug.

veröffentlicht am 01.02.2011 um 09:23 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:42 Uhr

Trotz geringer Spenden konnte die Bogensparte zwei neue Zielscheiben auf dem Sportplatz aufbauen. Letztes Jahr haben sich 38 Polizeibeamte im Bogenschießen versucht, was den Bogensportlern große Freude bereitet hat: „Wie in früheren Zeiten – statt mit Waffen mit Pfeil und Bogen“, sagte Bogensportleiter Wolfgang Dorn.

Große Freude bereiteten auch die Erfolge des Vereins. In der jeweiligen Altersklasse waren Dieter Korff, Jörg Möller, Frank Exner, Wolfgang Dorn, Heinrich Schmidt und Alexander Möller die besten des Jahresdurchschnitts. Pokalsieger wurden Dieter Korff, Frank-Mathias Exner, Uwe Olminski, Heidrun Möller, Jörg Möller und Nicole Brockhage. Erstmalig wurde der „Fleißpokal“ für die häufigste Teilnahme an Trainingstagen und Veranstaltungen an Merve Victoria verliehen. In der Mannschaftswertung belegte Todenmann den ersten Platz in den Disziplinen Kleinkalieber und English Match.

Der Musikzug trat unter anderem auf sechs von zwölf Schützenfesten auf. Das Einzige, was bemängelt wurde, war der Platzmangel im Pool, in dem sich die Mitglieder während eines Treffens abkühlen wollten. „Wir mussten dann in einen Bach ausweichen“, erzählt Musikzugführerin Nicole Brockhage.




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