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Ein prächtiges Leben in den Geschäftsnischen: Andreas Schmidt-Probst und sein "House of Whisky"

Goldgelber Genuss - nicht nur aus Schottland

Krainhagen. Die Leidenschaft für den Whisky hat er als junger Mann entdeckt, als er in Österreich zwei Flaschen mit den goldgelben Destillat kaufte - einfach, weil ihm die Flaschen gefielen. Denn damals war Andreas Schmidt-Probst noch Antialkoholiker. Irgendwann hat er natürlich trotzdem probiert, danach folgten in der kalten Jahreszeit viele Abende mit Freunden, an denen der gebürtige Hesse und in Bückeburg aufgewachsene Schmidt-Probst schottischen Lachs, irischen Ceddar und selbstgebackenes Brot zu seinem Whisky präsentierte. Und irgendwann fiel der entscheidende Satz: "Verkauf doch mal Deinen Whisky." Das war leichter gesagt als getan, denn gerade mal eine Handvoll Verkaufststellen, bei denen Schmidt-Probst ordern konnte, gab es damals in Deutschland.

veröffentlicht am 10.02.2007 um 00:00 Uhr

Whisky wird nicht getrunken, sondern genossen: Andreas Schmidt-P

Autor:

Frank Westermann



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