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Bundeswehr übt mit zivilen Einsatzkräften / Generalprobe für den Tag der Bundeswehr

Großalarm in der Schäferkaserne

BÜCKEBURG. Um die Sicherheit der Besucher am „Tag der Bundeswehr“ (Samstag, 11. Juni) zu gewährleisten, werden die Einsatzkräfte der Bundeswehr durch zahlreiche Ehrenamtliche von Feuerwehr, THW und den Hilfsorganisationen aus dem Landkreis unterstützt. Um die geplanten Abläufe zu testen, trafen sich die Einsatzkräfte kürzlich zu einer Großübung auf dem Gelände der Schäferkaserne.

veröffentlicht am 01.06.2016 um 11:33 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

Während der 90-minütigen Übung galt es verschiedenste Einsatzlagen abzuarbeiten. Dabei waren die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Cammer, Meinsen-Waber-Achum und Rusbend, der Bundeswehrfeuerwehr sowie von Technischen Hilfswerk und ASB an den Standorten positioniert, wo sie auch am 11. Juni bereit stehen.

Koordiniert wurde der Einsatz im Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr. Die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung und des Fernmeldezug teilten den jeweils nächstgelegensten Einsatzkräften die Aufgaben zu und übermittelten sie via Funk.

„Wir haben einen Ausschnitt aller denkbaren Szenarien geprobt“, berichtet Stadtbrandmeister Marko Bruckmann. Hierzu gehörten Kleineinsätze wie ein medizinischer Notfall, genauso wie ein Brand in einem Gebäude. Dabei sollten auch die Eingreifzeiten getestet werden, weshalb die Einsatzkräfte auch nur in Schrittgeschwindigkeit zum Einsatz fuhren. „Bei geschätzten 60000 Besuchern an dem Tag ist eine höhere Fahrgeschwindigkeit unmöglich umzusetzen“, erklärt Bruckmann.

Bei dem Brand in einem Bürogebäude mussten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren mit den Kollegen der Bundeswehrfeuerwehr gemeinsam vorgehen. Die jahrelange gute Zusammenarbeit bewies sich auch an diesem Tag als positiv.

Während der erste Angriffstrupp unter Atemschutz in das Gebäude eindrang, um nach Vermissten zu suchen, bauten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr die Wasserversorgung auf. Da man auf alle Extremfälle vorbereitet sein will, wurde angenommen, dass das Hydrantennetz ausgefallen ist und das Wasser aus der Aue herangeführt werden muss. „Wir haben ein extremes Szenario gewählt, denn wenn wir das beherrschen, kommen wir mit allen Situationen zurecht“, berichtet Marko Bruckmann.

Unterdessen wurde die erste Person aus dem Gebäude gerettet. Während ein zweiter Trupp der Freiwilligen Feuerwehr ins Gebäude vorging, bauten weitere Einsatzkräfte eine Leiter auf, um ein Kind vom Balkon zu retten.

Nach etwas über einer Stunde war die Einsatzlage abgearbeitet und alle drei Personen aus dem Gebäude gerettet.

Am Ende der Übung zeigten sich Stadtbrandmeister Marko Bruckmann sowie der kommissarische Leiter der Bundeswehrfeuerwehr Marcus Bahr zufrieden mit der Leistung aller Einsatzkräfte. Die Zusammenarbeit von zivilen und militärischen Einsatzkräften hat gut geklappt.

Bahr wies bei der Auswertung darauf hin, dass diese Übung nicht die erste ist. So fanden in den vergangenen Jahren bereits Übungen zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten nach einem Hubschrauberabsturz sowie die Rettung von Personen aus dem Flugsimulator statt.

Dass solche Übungen ihren Zweck nicht verfehlen, sieht man an der positiven Zusammenarbeit bei den gemeinsamen Einsätzen. Bei einem Pkw-Brand auf der B 65 2016 arbeite man ebenso zusammen wie beim Großbrand im Jetenburger Hof 2015.

Während der 90-minütigen Übung galt es, verschiedenste Einsatzlagen abzuarbeiten. Dabei waren die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Cammer, Meinsen-Warber-Achum und Rusbend, der Bundeswehrfeuerwehr sowie des Technischen Hilfswerks und des ASB an den Standorten positioniert, wo sie auch am 11. Juni bereitstehen.

Koordiniert wurde der Einsatz im Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr. Die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung und des Fernmeldezugs teilten den jeweils nächstgelegenen Einsatzkräften die Aufgaben zu und übermittelten sie via Funk.

„Wir haben einen Ausschnitt aller denkbaren Szenarien geprobt“, berichtet Stadtbrandmeister Marko Bruckmann. Hierzu gehörten Kleineinsätze wie ein medizinischer Notfall genauso wie ein Brand in einem Gebäude. Dabei sollten auch die Eingreifzeiten getestet werden, weshalb die Einsatzkräfte auch nur in Schrittgeschwindigkeit zum Einsatz fuhren. „Bei geschätzten 60 000 Besuchern an dem Tag ist eine höhere Fahrgeschwindigkeit unmöglich umzusetzen“, erklärt Bruckmann.

Bei dem Brand in einem Bürogebäude mussten die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren mit den Kollegen der Bundeswehrfeuerwehr gemeinsam vorgehen. Die jahrelange gute Zusammenarbeit bewies sich auch an diesem Tag als positiv.

Während der erste Angriffstrupp unter Atemschutz in das Gebäude eindrang, um nach Vermissten zu suchen, bauten Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr die Wasserversorgung auf. Da man auf alle Extremfälle vorbereitet sein will, wurde angenommen, dass das Hydrantennetz ausgefallen ist und das Wasser aus der Aue herangeführt werden muss. „Wir haben ein extremes Szenario gewählt, denn wenn wir das beherrschen, kommen wir mit allen Situationen zurecht“, berichtet Marko Bruckmann.

Unterdessen wurde die erste Person aus dem Gebäude gerettet. Während ein zweiter Trupp der freiwilligen Feuerwehr ins Gebäude vorging, bauten weitere Einsatzkräfte eine Leiter auf, um ein Kind vom Balkon zu retten.

Nach etwas über einer Stunde war die Einsatzlage abgearbeitet und alle drei Personen aus dem Gebäude gerettet.

Am Ende der Übung zeigten sich Stadtbrandmeister Marko Bruckmann sowie der kommissarische Leiter der Bundeswehrfeuerwehr Marcus Bahr zufrieden mit der Leistung aller Einsatzkräfte. Die Zusammenarbeit von zivilen und militärischen Einsatzkräften hat gut geklappt.

Bahr wies bei der Auswertung darauf hin, dass diese Übung nicht die erste ist. So fanden in den vergangenen Jahren bereits Übungen zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten nach einem Hubschrauberabsturz sowie die Rettung von Personen aus dem Flugsimulator statt.

Dass solche Übungen ihren Zweck nicht verfehlen, sieht man an der positiven Zusammenarbeit bei den gemeinsamen Einsätzen. Bei einem Pkw-Brand auf der B 65 2016 arbeitete man ebenso zusammen wie beim Großbrand im Jetenburger Hof 2015.




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