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B-Plan geht in die öffentliche Auslegung

Gutachterstreit um Lärmbelastung im Hafen Bückeburg-Berenbusch

BÜCKEBURG. Er war fix und fertig und genehmigt, der Bebauungsplan für den Hafen Berenbusch. Allerdings haben die Richter des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie haben den Planungsverband RegioPort für nicht zulässig für die Aufstellung eines B-Plans erklärt, sondern die Kommune muss es selber machen (wir berichteten). Und da ist die Stadt dabei. In der jüngsten Sitzung hat der Bau- und Umweltausschuss die Öffentliche Auslegung des B-Plans Nr. 248 „Hafen Berenbusch“ einstimmig empfohlen. Bei den Lärmgutachten hatte es einen Gutachterstreit um die Frage gegeben, wieweit die angrenzende Wohnbebauung belastet wird.

veröffentlicht am 16.09.2020 um 13:47 Uhr
aktualisiert am 16.09.2020 um 18:30 Uhr

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