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RINTELN. Beim Thema Straßenausbaubeitragssatzung sitzen die Parteien und die Verwaltung in der Klemme: Einerseits braucht die Stadt schnell Geld für ihre Straßen, andererseits will niemand eine vorschnelle Entscheidung treffen. Das hat man der Entscheidung des Finanzausschusses jetzt angemerkt.

veröffentlicht am 13.09.2018 um 17:51 Uhr

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Autor

Marieluise Denecke Redakteurin / Online zur Autorenseite

Es ist eine paradoxe Situation: Einerseits braucht die Stadt schnell Geld für ihre Straßen, andererseits wollen Verwaltung und Parteien keine vorschnellen Entscheidungen treffen. Dieses Dilemma ist jetzt im Finanzausschuss mehr als deutlich geworden: Da wurden halb gare Überlegungen in den Raum geworfen, was zur Finanzierung der Ausbaukosten denn vielleicht alles möglich wäre. Und das soll den Bürgern „Sicherheit“ geben? Sicherlich nicht. Immerhin gab es zum Schluss doch noch ein klares Votum. Letztlich blicken Politiker wie Verwaltung jetzt aber unsicher in Richtung Landespolitik in der Hoffnung, sich einer Entscheidung einfach anschließen zu können.




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