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Nur ein Weg erinnert an Karl Philipp Moritz

Hamelns größter Sohn – fast vergessen

HAMELN. „Hier sind wir an der richtigen Stelle“, stellt Bernd Bruns vor einem Fachwerkhaus in der Hamelner Altstadt fest. Allerdings kommen wir zu spät. Der Vorgängerbau wurde irgendwann abgerissen, über seine einstigen Bewohner ist nichts bekannt – bis auf einen, der hier am 15. September 1756 in ärmlichen Verhältnissen zur Welt kam und als der wohl bedeutendste Sohn Hamelns bezeichnet werden darf: Karl Philipp Moritz.

veröffentlicht am 14.09.2020 um 20:37 Uhr
aktualisiert am 22.09.2020 um 21:50 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

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