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Hausverkäufer um 200 000 Euro betrogen?

Bückeburg (rc). Das Amtsgericht hat einen Haftbefehl gegen einen Bückeburger Immobilienhändler erlassen. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg wirft ihm mehrere Betrugstaten im Zusammenhang mit seiner Firma vor, die an der Langen Straße ihren Sitz hat, teilte Pressesprecher Klaus-Jochen Schmidt auf Anfrage unserer Zeitung mit. Da hinreichende Verdachtsgründe vorliegen würden und zudem Fluchtgefahr bestehe, wurde der Haftbefehl vollstreckt und Werner S. in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

veröffentlicht am 14.05.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 20:41 Uhr

Zu den weiteren Hintergründen wollte die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. Nach Informationen unserer Zeitung soll der Geschäftsführer mehrere Handwerkerrechnungen nicht bezahlt sowie 200 000 Euro nicht weitergegeben haben, die ihm im Zuge eines Hausverkaufs treuhänderisch übergeben worden sein sollen.




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